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Mehr InformationenHarald Martenstein
Die Jubiläums-Show
Donnerstag. ZEIT gekauft, Magazin aufgeschlagen, Martenstein gelesen. Ein wöchentliches Ritual, geteilt von einer Vielzahl deutscher Leserinnen und Leser. Die Kolumnen von Harald Martenstein sind ehrlich, pointiert, höchst subjektiv. Kaum jemand hat diese Gabe, über Alltagsphänomene in einer Weise nachzudenken, die viele Menschen berührt. Ein Teil von ihnen fühlt sich verstanden. Ein anderer provoziert.
Harald Martenstein steht dazu, eine der derzeit umstrittensten Bevölkerungsgruppen unseres Landes zu repräsentieren: den alten weißen Mann. Zum Glück beschränkt er sich nicht auf diese Perspektive, sein Erfolg zeigt, dass er für Menschen der verschiedensten Herkünfte und Kontexte spricht. Sein Themenspektrum reicht vom liebevoll beobachteten Detail bis in die große Politik.
Als Journalist, Schriftsteller und Kolumnist wurde Harald Martenstein vielfach ausgezeichnet. Von der Gesellschaft der deutschen Sprache wurde ihm 2023 der Medienpreis für Sprachkritik verliehen mit der treffenden Begründung, sein Wortwitz sei „kritisch, unangepasst und provozierend, aber niemals verletzend.“
Der charismatische Henri-Nannen-Preisträger hat etliche Bücher veröffentlicht, das neueste heißt „Es wird Nacht, Señorita. Gedanken über die Beglückungen der Gegenwart“. Martenstein wurde 1953 in Mainz geboren und ist dort aufgewachsen, heute lebt er in Berlin und in Gerswalde/Uckermark. Martenstein schreibt regelmäßig für die Welt am Sonntag und die ZEIT.
Harald Martenstein steht dazu, eine der derzeit umstrittensten Bevölkerungsgruppen unseres Landes zu repräsentieren: den alten weißen Mann. Zum Glück beschränkt er sich nicht auf diese Perspektive, sein Erfolg zeigt, dass er für Menschen der verschiedensten Herkünfte und Kontexte spricht. Sein Themenspektrum reicht vom liebevoll beobachteten Detail bis in die große Politik.
Als Journalist, Schriftsteller und Kolumnist wurde Harald Martenstein vielfach ausgezeichnet. Von der Gesellschaft der deutschen Sprache wurde ihm 2023 der Medienpreis für Sprachkritik verliehen mit der treffenden Begründung, sein Wortwitz sei „kritisch, unangepasst und provozierend, aber niemals verletzend.“
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Sa., 18. Apr. 2026
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Die Wühlmäuse
Die Jubiläums-Show
Sa., 19. Sep. 2026
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