Das Große Kleinkunstfestival

„Das Große Kleinkunstfestival“ – 2001 als Wettbewerb für handverlesene Nachwuchstalente von Dieter Hallervorden ins Leben gerufen – gilt bis heute als einer der wichtigsten Wettbewerbe für Kabarett, Comedy, Musik und Varieté. Vielen Größen der Kabarettszene, darunter z.B. Rainald Grebe, Torsten Sträter, Simone Solga, Christoph Sieber, Sascha Grammel oder Ingmar Stadelmann, gelang hier der Durchbruch.
An zwei aufeinander folgenden Abenden präsentieren die Wühlmäuse jährlich Kleinkunst der Extraklasse. Fünf Künstler, Künstlerinnen und Ensembles zeigen ihr Können und präsentieren am ersten Abend, der vom Rundfunk Berlin Brandenburg (rbb) aufgezeichnet wird, Kostproben ihres Programms. Am zweiten Abend – vom rbb live im Fernsehen übertragen – stellen sie sich dem Wettbewerb um den mit jeweils 2.000 Euro dotierten Jury- und den Publikumspreis.
Seit 2003 wird zusätzlich ein Berlin-Preis, seit 2007 außerdem ein Ehren-Preis an Größen der Comedy- und Kabarettszene verliehen. Weitere prominente Künstler und Künstlerinnen sowie die Vorjahressieger und -siegerinnen sorgen mit Gastauftritten im Rahmenprogramm für beste Unterhaltung.
Moderiert wird das Festival von Dieter Nuhr, die Laudationen hält Schirmherr Dieter Hallervorden persönlich.
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